Bei Ronsens' Bericht habe ich mich doch bei den meisten Filmen ziemlich an einsame unheimlich Abende vor dem Fernseher meiner Eltern erinnert gefühlt.
so vor 3 oder 4 jahren habe ich auf irgendweinem dritten mal einen film gesehen, der mich bisher allerdings am meisten bewegt/geschockt hat. war ein französischer schwarz-weiß film. aber nicht so alt. aus den 90ern schon. war wie einer reportage aufgemacht:
zwei reporter und ein kameramann begleiten einen berufs-killer bei seiner täglichen arbeit. erst waren die drei noch ziemlich geschockt, später machen sie eifrig mit. das ganze wirkt sehr real und ist ziemlich heftig. zwischendurch debatiert das filmteam immer wieder über ihir projekt und wie es sich entwickelt. zweifel und fazination werden sichtbar. ich glaube ich musste irgendwann ausschalten.hat den noch jemand gesehen oder weiß näheres?
Auschnitt aus meinem Kommentar bei Ronsens
Das war zwar nicht mehr in meiner Kindheit, aber selten hat mich ein Film dermaßen mitgenommen.
Weiß jemand von euch was das für ein Film war?
hi dennis,
ich hab dir jetzt fix bei mir geantwortet(übrigens ist dein weblog ganz neu für mich. hübsch anzusehen:-)
bis bald